Kryptonews – Welches Steuertool sollte ich verwenden?

Autor: Sven Kamchen

Immer wieder werden wir von Mandanten gefragt, welches Steuertool verwendet werden soll um alle Kryptosachverhalte ordnungsgemäß dokumentieren zu können um im Ergebnis einen Steuerreport zu haben, welcher der Besteuerung zu Grunde gelegt werden kann.

Hier müssen wir sagen „es kommt drauf an“. Dabei kann ein Kriterium sein, welche Sachverhalte ich überhaupt verwirklicht habe oder in Zukunft werde und bei welchem Anbieter ich diese am besten abbilden kann. Ein weiteres Kriterium kann die Anzahl der Trades sein, die ich dokumentieren muss, da sich die Anbieter teilweise deutlich im Preismodell unterscheiden. Möglicherweise lege ich auch viel Wert auf Zusatzreports die mich bei Investitionsentscheidungen unterstützen. Die Anzahl der Direktimporte von Börsen ist wichtig. Für manchen ist auch einfach das Nutzererlebnis ausschlaggebend.

Die bekanntesten Anbieter am Markt dürften Stand Juni 2021 folgende sein:

  • Accointing (www.accointing.com)
  • Blockpit.io (www.blockpit.io)
  • CoinTracking (www.CoinTracking.info)

Wer nur einfache An- und Verkäufe durchführt kann sicherlich jedes Tool verwenden. Ist man allerdings viel im Bereich „decentralized finance“ unterwegs oder betreibt man Future- und/oder Optionshandel kommt man – zumindest aktuell – aufgrund der Flexibilität und des Anforderungsprofils wohl nicht an CoinTracking vorbei.

Wir bevorzugen keines der genannten Tools möchten jedoch trotzdem gerne unsere Erfahrung mit CoinTracking vertiefend weitergeben. Um einen sauberen Steuerreport zu erhalten Bedarf es etwas an wichtigem Grundlagenwissen.

Mehr dazu in unserer Zusammenfassung  Best Practice CoinTracking (Stand April 2022)

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